Wertperspektive Wiki

Krisenvorsorge, Gesundheit, Finanzen

Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


muttersoehnchen

Muttersöhnchen

Das tückische Spiel manipulativer Mütter

Die Prägung von Jungen zum sogenannten Muttersöhnchen verursacht schwerwiegende Störungen im Verhalten gegenüber anderen Frauen; in Extremfällen kommt sogar die völlige Unfähigkeit, sexuelle Kontakte aufzunehmen, dabei heraus.

Ursache ist zumeist, daß die Mutter den Sohn (oder sogar mehrere Söhne im Wechsel) als Partner bzw. Partnerersatz benutzt. Manipulative und emotional dominante Frauen (sie brauchen in der Familie deshalb noch lange nicht als zentrale Machtfiguren in Erscheinung zu treten) kaschieren das Benutzen ihrer Kinder als „Liebe“. Der Sohn lernt dann wiederum, seine Abhängigkeit von der Mutter als Liebe zu deuten. Entsprechend kann er dann lebenslang nur Partnerinnen finden, die ähnliche Charakterzüge aufweisen – falls es ihm überhaupt gelingt, jemals eine Partnerin zu finden.

Jungen, die besonders zartfühlend und sensibel sind, fallen besonders leicht auf dieses Muster herein. Sie sind um ihre Mutter bemüht und versuchen ständig, ihr zu helfen. Die Mutter ist und bleibt die wichtigste Frau in ihrem Leben. Skrupellose Mütter nutzen das wiederum aus und spielen sogar oft eine Leidensrolle vor: wiederholtes klägliches Jammern, Weinen, Regression in infantiles Klein-Mädchen-Verhalten zwingen den Sohn geradezu, herbeizueilen und dafür zu sorgen, daß es der Mutter „wieder gut geht“.

Die Vergiftung und Zerstörung der Fähigkeit zur Lust

Da die falsche „Liebe“ beim Sohn als höchster Wert gilt, kann er nur nicht-körperliche (platonische) Zuwendung tolerieren und empfindet praktischen Sex mit einer auf gleicher Stufe stehenden Frau als „niedrig“, „schmutzig“, „unrein“ oder sogar, falls christliche Moralprägung hinzukommt, als „tierisch“ und „sündig“ – in jedem Fall aber als minderwertig.

Vermutung einer Ursache für Homosexualität

Unklar ist, inwieweit oder ob die Prägung als Muttersöhnchen Homosexualität hervorruft. Feststellen läßt sich auf jeden Fall, daß Homosexuelle dazu neigen, die eigene Mutter auf ein geistiges Podest zu stellen, ja sie sogar wie eine Heilige zu verehren. Eine Ablösung von dominanten Müttern ist anscheinend kaum oder gar nicht zu verzeichnen.

Siehe auch:

Cookies helfen bei der Bereitstellung von Inhalten. Durch die Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden, daß Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Weitere Information
muttersoehnchen.txt · Zuletzt geändert: 09.07.2020 09:35 von gerdlothar

Wichtiger Hinweis, insbesondere für Beiträge im Bereich Gesundheit oder Finanzen: Für auf diesen Seiten zur Verfügung gestellte Inhalte, insbesondere Einschätzungen und Empfehlungen, wird trotz sorgfältiger Auswahl keine Haftung übernommen. Es handelt sich ausdrücklich um keine Fachberatung, sondern stets um unverbindliche Informationen oder um persönliche Erfahrungsschilderungen, die nicht notwendig auf andere Fälle übertragbar sind. Die Nutzung der Veröffentlichungen geschieht auf eigene Verantwortung. Wenden Sie sich für professionelle Beratung oder Behandlung bitte an Fachleute der jeweiligen Berufssparte (z.B. im Gesundheitsbereich an Ärzte, bei Einnahme von Medikamenten an Ärzte oder Apotheker oder bei anderen Sparten an die Angehörigen der entsprechenden Fachbereiche).

© Sämtliche Texte sind urheberrechtlich geschützt. Jeweilige Rechteinhaber sind die Unterzeichner der Beiträge. Näheres siehe Impressum. Bzgl. Einwänden und Beanstandungen (Urheber- und andere Rechte) ebenfalls siehe dort. Impressum | Datenschutz