Wie viele Mitbürger muß ein deutscher Netto-Steuerzahler mit durchschleppen?

Der folgende Artikel untersucht, wie das Volkseinkommen vor und nach einem Crash in Deutschland verteilt sein wird. Derzeit ist es so, daß - netto gesehen – bei dem derzeit installierten Umverteilungssystem etwa ein  deutscher Haushalt zwei Haushalte mit durchschleppen muß. Doch wie wird es nach dem Crash werden? Erschreckend, so viel sei schon jetzt verraten.

1. Einnahmenseitig sieht es wie folgt aus:  

http://martinschweiger.wordpress.com/2012/09/09/steuereinkommen-de-in-2010-und-2011/

dort habe ich Daten über die Verteilung und die Zusammensetzung des Steuereinkommens der deutschen Verwaltung gepostet. Diese Darstellung ist aber irreführend.

Wie dort gesagt, es kommt letztlich nicht so sehr darauf an, wieviel Steuern man im Einzelnen für eine bestimmte Steuerart bezahlt.

Das Gesamtbild ist vielmehr wichtig und dort besonders das Verhältnis der Netto-Steuerzahler zu den Nicht-Netto-Steuerzahlern.Nach Prof. Hamer, hier

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=866

sind die von mir mit “Netto-Steuerzahler” bezeichneten Bundesbürger Leute, “… die vom Markteinkommen leben, wie z.B. die Unternehmer und deren Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft”, und die Nicht-Netto-Steuerzahler sind Leute, “die zwar erwerbstätig sind, aber von den Steuern und Sozialabgaben der ersteren als öffentlicher Diener, Sozialfunktionär oder Transfereinkommensbezieher leben”. 

Hier
http://martinschweiger.wordpress.com/sozialstaat/wie-viele-wahlberechtigte-gibt-es-die-gleichzeitig-offentliche-bedienstete-sind/

habe ich schon vor dem Erscheinen des Artikels von Prof. Hamer abgeschätzt, daß etwa 27 Mio Netto-Steuerzahler mindestens 33 Mio Nicht-Netto-Steuerzahler und dazu noch einmal 2 Mio vollständig Erwerbslose wie Schüler und Studenten durchschleppen müssen und dann noch die ganzen anderen Nicht-Wahlberechtigten und gleichzeitig Nicht-Erwerbstätigen mit einem Alter unter 18 Jahren. Insgesamt sind es 76 Mio Deutsche, die versorgt sein  wollen.

Vereinfachend bin ich dabei davon ausgegangen, daß sich die etwa 6.5 Mio Ausländer insofern einkommensneutral verhalten, d.h. daß diese genausoviel Steuern zahlen wie sie wieder als Subventionen zurückbekommen bzw. daß die vollständig erwerbslosen Ausländer von ihren unmittelbaren Verwandten versorgt werden. 

b) In einem Nebenaspekt: interessant ist auch das Verhältnis der Netto-Steuerzahler zu den Nicht-Netto-Steuerzahlern.

Etwas vereinfacht schlage ich für die Netto-Steuerzahler folgendes Berechnungsverfahren vor:

Anzahl der Wahlberechtigten abzüglich der Anzahl der Studenten, Schüler und Auszubildenen. Davon zusätzlich noch abzuziehen die Gesamtzahl der Staatsknete-Empfänger oben in Höhe von 33 Millionen. Hinzuzurechnen sind allerdings die in Deutschland erwerbstätigen Ausländer, abzüglich wiederum derjenigen Ausländer, die Staatsknete bekommen.

Studenten geschätzt etwa 2 Millionen (2,2 Mio vermindert um geschätzte 10% Ausländer)

http://www.derwesten.de/panorama/zahl-der-studenten-in-deutschland-erreicht-rekord-hoch-id5054050.html

Auszubildende über 18 Jahre geschätzt 0,5 Mio (pro Jahr 500k neue Azubis, Dauer der Ausbildung im Schnitt 2.5 Jahre, vermindert um die Azubis unter 18Jahre)

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/bildung-zahl-der-ausbildungsplaetze-gestiegen_aid_615928.html

Die Zahl der steuerzahlenden Azubis ist somit vernachlässigbar.

Das macht 62 – 2 – 33 = 27 Millionen wahlberechtigte Netto-Steuerzahler in Deutschland.

Jetzt könnte man noch sagen, daß die Ausländer nicht berücksichtigt sind. Das stimmt aber schon mal nicht, denn diese tragen zwar zu den Leistungen bei, sind aber nicht wahlberechtigt. Schauen wir trotzdem genauer hin:

Insgesamt gibt es 82 Millionen Einwohner in Deutschland, inklusive Ausländer

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12831620/Zahl-der-Deutschen-schrumpft-vor-allem-auf-dem-Land.html

Davon sind etwa 6,5 Mio Ausländer

http://www.welt.de/politik/article3426420/Zahl-der-Auslaender-in-Deutschland-nimmt-ab.html

Unklar ist, ob die Ausländer mehr zu den Steuereinnahmen beitragen als sie verbrauchen. Davon gehe ich in erster Näherung aus, vereinfachend und im Licht unserer Abschätzung konservativ gesehen kann man sicher sagen, daß sich die Ausländer insgesamt gesehen versorgungsmäßig neutral verhalten. Für diese vereinfachende Ansicht spricht sicher auch, daß diejenigen Ausländer, die Staatsknete beziehen, sicherlich in den Statistiken der betreffenden Agenturen und Ämter miteingeschlossen sind.

Und nun das Ganze noch in absoluten Zahlen ausgedrückt:

Somit leben in Deutschland 82 – 6 = 76 Millionen  Deutsche, die ihren Lebensunterhalt irgendwie bestreiten müssen.

Diese werden von 27 Millionen Leuten unterhalten, d.h. jeder 1 Netto-Steuerzahler muß außer sich selbst sich noch etwa 1,8 Deutsche mit durchschleppen.

Wer wundert sich nun noch über eine durchschnittliche Steuer- und Abgabenlast von 60% bei den Netto-Steuerzahlern?
Nix wie weg!

lesenswerte Artikel zum selben Thema
http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Toegel-Wider-den-Fetisch-Mehrheit.pdf
und auch hier
http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/180-deutschland-deutsche/4548-verlogene-zahlenspielefakten-zur-situation-am-arbeitsmarkt.htmlDabei komme ich auf eine Größenordnung, wonach ein deutscher Netto-Steuerzahler etwa 1,8 deutsche Nicht-Netto-Steuerzahler und deutsche Erwerbslose mit durchschleppen muß.

Aus dem oben genannten Artikel von Prof. Hamer ergibt sich, daß meine Berechnung nur ein klein wenig zu konservativ angesetzt war:

Nach amtlicher deutscher Statistik gelten von 82 Millionen Einwohnern nur 34,3 Millionen (42%) als «von Erwerbstätigkeit lebend». Eine Minderheit von 42% Erwerbstätigen muss also bereits nach amtlicher Statistik eine Mehrheit von 58% mit ernähren, darunter allerdings auch ihre eigenen Angehörigen. 

Unter den Erwerbstätigen gibt es aber zwei ganz unterschiedliche Gruppen: 

1.    Diejenigen, die vom Markteinkommen leben, wie z.B. die Unternehmer und die Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft (Anm.: also die Netto-Steuerzahler).

2.    Andererseits diejenigen, die zwar erwerbstätig sind, aber von den Steuern und Sozialabgaben der ersteren als öffentlicher Diener, Sozialfunktionär oder Transfereinkommensbezieher leben. (Anm.: also die Nicht-Netto-Steuerzahler)

In diesem Sinne leben 66,1% der Bevölkerung mit Hilfe der staatlichen Umverteilung von Transfereinkommen aus den Steuern und Sozialabgaben der 33,9% Marktleister. Dies hat die FDP schmerzhaft erfahren, als sie allgemein für Steuersenkungen kämpfte und nicht erkannt hatte, dass inzwischen zwei Drittel der Bevölkerung – nämlich die Transfereinkommensbezieher – längst an höheren Steuern für die Marktleister interessiert sind, weil sie nur dadurch auch selbst höhere Transfereinkommen (öffentliche Gehälter, Renten, Sozialleistungen) erwarten können.

Die Umverteilung im Sinne einer «Herstellung sozialer Gerechtigkeit» durch den Sozialstaat wird nicht nur von den politischen Parteien aus Wahlbestechungsgründen betrieben und nicht nur von einer Bevölkerungsmehrheit der durch Umverteilungsleistungen Beschenkten begrüsst, sondern wird auch im Interesse einer ständig wachsenden Armee von Sozialfunktionären betrieben, für welche die Umverteilung eine «Herrschaft durch Betreuung» geschaffen hat. Schon Ludwig Erhard hat uns immer vor solcher «Herrschaft durch Betreuung» gewarnt und den Sozialfeudalismus – nämlich das Schmarotzerleben derer, die öffentliche Gelder verteilen auf Kosten derer, die diese erarbeiten müssen – gebrandmarkt.” (Anmerkungen in Klammern diesseits hinzugefügt)

Also muß ein typischer deutscher Netto-Steuerzahler genau zwei Mitbürger mit durchschleppen.Sagt Prof. Hamer.

Mit dieser Zahl rechne ich weiter, weil sie so schön rund ist.

2. Nachdem etwa zwei Deutsche in einem Haushalt leben

(siehe hier http://www.bz-berlin.de/archiv/gestatten-herr-und-frau-deutsch-article329141.html),

muß durchschnittlich ein deutscher Haushalt zwei andere Haushalte mit durchschleppen.

Diskussionen

5 Gedanken zu “Wie viele Mitbürger muß ein deutscher Netto-Steuerzahler mit durchschleppen?

  1. Was ist den die Alternative zum Steuerstaat?? Ich wohn hier im Grenzegebiet zu Dänemark, ich arbeite seit meinem 18. Lebensjahr, bin aber nur Teilzeitler, weil ich nebenberuflich studieren muss, da mein Gehalt mit meinem bisherigen Beruf zu niedrig ist und seit ca. 2002 kaum gestiegen ist, während die Preise explodieren.

    In Dänemark werden mehr Steuern gezahlt als hier, die Staatsverschuldung ist bedeutend niedriger als in DE mit ca. 47 Mio. Euro. Während man in DE ein wandelnder Münzautomat sein muss, der überall für Gebühren abgezockt wird von den Kommunen, kann man in Dänemark mit Ausnahme Kopenhagen wie ein freier Bürger überall parken, ohne Kurtaxe leben, umsonst pinkeln etc…. weil die Kommunen besser ausfinanziert sind.

    ich bin es echt leid in DE ein wandelnder Münzautomat zu sein – dann sollen sie lieber etwas mehr Steuern einnehmen und den Kommunen geben wie in Dänemark und die besser ausfinanzieren – obwohl die auch oft verschwenderisch damit umgehen.

    die einzige Alternative zum Steuerstaat ist der Gebührenstaat — abgezockt wird man dann so oder so!

    die Studiengebühren in GB und Australien sind eben sowas wie nachgelagerte heimliche Einkommenssteuern! Deshalb die EK-Grenze und deshalb die unerschiedliche Höhe – bei lukrativen Fächern wie Medizin fallen die höchsten Gebühren an.

    das ist gehupft wird gesprungen – der Staat lebt so oder so über seine Bürger und er holt sich das IMMER von denen.

    ich halte den Steuerstaat aber für effizienter als den Gebührenstaat, weil er nach Leistungsfähigkeit besteuert, Gebühren schrecken jedoch ärmere ab oder verhindern deren Partizipation.

    zum Thema Einwanderung, da ich im sozialen Brennpunkt einer deutschen Großstadt lebe:

    es ist kein Geheimnis, dass die meisten Einwanderer in DE keinen Bildungsabschluss mitbringen und von Sozialen Hilfen leben, Statistik: in Berlin leben gut 47% der jungen türkischen Männer von Sozialhilfe. Die Frauen arbeiten schon mal gar nicht mit, wer stellt hier schon Frauen mit Kopftüchern ein.

    eine Berliner Grundschule startete vor wenigen Monaten einen Hilferuf: immer mehr Einwandererkinder in der Klasse, die nicht ausreichend gefördert werden können, da zu wenig Lehrer da sind, es stand in dem Brief eindeutig, Zitat: das viele der Eltern mit 3 Kreuzen unterschreiben würden. Es handelt sich also um Analphabeten!

    http://www.gew-berlin.de/documents_public/Offener_Brief_der_Hermann-Schulz-Grundschule.pdf

    ich seh das jetzt mal rein sachlich und nach meiner Erfahrung im sozialen Brennpunkt: von den ca. 20 Mio. Einwanderern in DE ist die Sozialstruktur eher im untern Drittel angelegt.

    teilweise werden die hier nicht ausgebildet, wie die jetzt 2,2 Mio. bis Mitte 30 ohne Ausbildung. DE hat finanziell durch Einwanderung eher zusätzliche Belastung erfahren als profitiert. Und das kann man auch ehrlich so sagen. Ein Großteil der sozialen Kosten fällt durch Einwanderung an, diese wiederum wurde ja immer politisch gefordert und durchgesetzt.

    momentan lädt man halb Europa ein und es kommen eben wieder viele, die hier abhängig sind von sozialen Leistungen. So arbeitet mittlerweile eine Spanierin in der Fa. eines Bekannten von mir als Reinigungskraft für 8 Euro – da diese ein Kind mitbringt bekommt sie aufstockend Wohngeld oder Hartz IV, zzgl. Kindergeld oder Kinderzuschlag etc. Für diese kleinen jobs gibt es hier vor Ort eigentlich noch genug Interessenten. Andere die man nach Schwäbisch-Hall gelockt hat braten Burger bei McDonalds – dafür wiederum braucht man niemanden aus dem Ausland hier — unser Niedriglohnsektor ist schon groß genug und das sind typische Studentenjobs – die wollen ja auch noch neben dem Studium ein wenig verdienen.

    Das Niedriglohnland DE ist auch deshalb eines, weil die Bevölkerung hier schlecht ausgebildet ist, z.T. ist das migrationsbedingt, weil die Schule dysfunktional ist und die wenig Bildung mitbringen.

    Dänemark hat viel weniger Einwanderer und diese sind eher an der Einzahlung in die Kassen beteiligt. Es ist zwar ein Hochsteuerland, aber die Einkommen sind auch hoch. Seit 2000 sanken in DE die Löhne um 0,2%, in Dänemark stiegen sie um 19%. OECD-weit stiegen sie ebenfalls zweistellig, in Australien z.B. um 22%. In der Eurozone und in der OECD ist DE Schlusslicht bei der Lohnentwicklung und daher sind auch die Kassen leerer als sie sein müssten.

    7,4 Mio. sind lt. statistischem Bundesland unterbeschäftigt und das Arbeitsvolumen sinkt. Immer mehr arbeiten hingegen in Niedriglohnjobs.

    ohne Migration würde DE ein wenig besser aussehen, weil das zusätzlichen Aufwand bedeutet und viele mitversorgt werden müssen. Ist nunmal so. Und die geschäftliche Aktivität bezieht sich auf eine Parallelwirtschaft: man produziert halt großteils für die eigene Community.

    wenn DE so weiter macht, dann steht es in 15 Jahren schlechter da als Dänemark mit seinen hohen Steuern! Es ist dann schlechter qualifiziert, stärker unterfinanziert, hat viel mehr Unausgebildete vor Ort und ist für Investitionen uninteressanter. Das alles aber auch, weil es unterfinanziert ist.

    seit rot-grün sanken die Steuereinnahmen um ca. 40 ? Milliarden jährlich (UN-Steuerreform etc) Das Geld hätte man gut gebrauchen können für Bildung und Ausbildung. Wer keine betriebliche Ausbildung findet wie die türkischen Männer teilweise, sollte selbst schulisch ausgebildet werden wie im Ausland – dann hat er wenigstens einen Beruf.

    natürlich werden in DE nur die Arbeitnehmer belastet, weil man an Vermögende, Erben, Vermieter, Kapitaleinkommensbezieher etc einfach nicht rangeht.

    und natürlich versorgt man viele Leute aus dem Ausland mit. Es reicht eine Gewerbeanmeldung für Kindergeldbezug – bringt man 5 Kinder mit, ist das ein großer Batzen Geld. Jeder neue Niedrigjobber der nach DE gelockt wird in der Krise, wird hier sein Gehalt staatlich aufgestockt bekommen. Das ist aber Schuld des Einladenden, nicht des eingeladenen. Wenn man nur Niedriglohnjobs zu verteilen hat, dann lädt man nicht zusätzliche Niedriglohnempfänger ein!

    man sollte sogar mehr über Steuern finanzieren als nur über die Abgaben der nur noch 28 Mio. SV-pflichtigen Arbeitnehmer. Z.b. die Krankenversicherung für Kinder, Ehefrauen und sonst Verwandte.

    Geschrieben von xyz | 9. September 2012, 2:02 nachmittags
  2. aus meiner Perspektive steht Dänemark wesentlich besser da als DE – und das mit hohen Steuern.

    die Migration bisher hat eher Kosten verursacht. Würde man das richtig umsetzen wollen, wie in Schweden z.B. (unterrichten mit 2 Lehrern pro Klasse, Sprachförderung regulär für alle…) dann müsste DE mehrere Milliarden zusätzlich in die Hand nehmen. Würde man die Eltern auch noch mit einbeziehen wollen, z.B. mit Alphabetisierungskampagnen, so würde das noch mal ein paar Milliarden kosten.

    unterm Strich ist die Integration halt teuer. Eigentlich ist man hier total unterfinanziert dafür. Allein der Mehraufwand im Bildungssystem — dafür allein bräuchte man zusätzliche Steuern oder ähnliches.

    dafür wird hier sogar zu wenig ausgegeben. Und für die eigenen Bürger sollte man ruhig auch noch ein bisschen Geld übrig haben.

    ich persönlich überleg übrigens in ein Hochsteuerland auszuwandern. Das liegt zwar zum großen Teil an der Naturräumlichen Ausstattung und weil es dort weniger Überbevölkerung gibt als in Deutschland, Zum anderen aber auch, weil deren Staaten aus meiner Sicht besser funktionieren und besser organisiert sind,z.B. bei der Bildung. Auch kann man sich in Norwegen, Schweden und Dänemark eher Eigentum (auf dem Land zumindest) leisten als in DE. In DE kann man sich sowas als Normalverdiener nur noch in strukturschwachen Gegenden leisten wie MeckPomm und da wiederum gibts nur schlecht bezahlte Arbeit, also wieder doch nicht.

    Geschrieben von xyz | 9. September 2012, 2:14 nachmittags
  3. der Milliardenbedarf in der Bildungsfinanzierung:

    angeblich werden lt. Bildungsklick nur 35% von dauerhafter Sprachförderung erreicht, in der Schweiz 75%.

    das wird Geld kosten

    Geschrieben von xyz | 9. September 2012, 2:18 nachmittags
  4. wie viele Menschen überhaupt arbeiten? 41,65 Millionen

    Und hier sieht man, in welchen Bereichen,
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/159578/umfrage/erwerbstaetige-nach-wirtschaftszweigen-1995-und-2025/
    und wenn man die Prozente zusammenzählt von den Gewerben, die von umverteilten Geld leben, dann kommt man auf 31 %, somit erwirtschaften rund 25 Millionen Beschäftigte das Geld für 57 Millionen andere Menschen, die entweder nicht arbeiten, aus welchen Gründen auch immer (Kinder, Rentner, Kranke, Hartz 4) oder die von Steuergeldern leben (Politiker, Beamte, öffentliche Angestellte etc.) oder auch sonst nicht produktiv sind, hier habe ich mal die Banken mit zugerechnet.

    Schon heute finanziert ein produktiv arbeitender Mensch mehr als zwei Mitmenschen, das kann nicht gutgehen und wird es auch nicht.

    Geschrieben von So Frost | 31. Januar 2013, 10:44 nachmittags
  5. Danke für die Zahlen. Ich habe nach der Menge der Steuerzahler in Deutschland gesucht und bin hier fündig geworden. Neben den Erwerbslosen und den Staatsdienern schleppen die Steuerzahler auch noch die arbeitslosen Zinseinnehmer nur für die deutschen Schulden mit gut 2000 Euro pro Jahr durch. Zusätzlich gehen jährlich noch Milliardenbeträge in die EU, die dann über die Mittelverwendung entscheidet.

    Ich persönlich schleppe übrigens 4 “Nichtsteuerzahler” in Form meiner Familie mit durch und tue das gern!

    Geschrieben von Klaus Fröhlich | 26. August 2013, 3:48 nachmittags

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archiv

Papiergeld und sein Schicksal

Eine Papierwährung, die nur auf dem Vertrauen in diejenige Regierung basiert, die sie druckt, wird immer auf ihren wahren inneren Wert zurückkehren, nämlich auf "Null".

(Voltaire, 1694 - 1778)

Drei Dinge genügen, um dem Sozialen wirklich gerecht zu werden

Erstens: Die Reichtumsmaschine freier Märkte und eigenverantwortlicher Anstrengungen, die fast alle Bürger mit sich trägt und nur ganz wenige zurückläßt.

Zweitens: Der in jeder echten Versicherung enthaltene Solidaranteil.

Drittens: Die private Caritas, wenn man sie nur lebendig läßt, also nicht finanziell aushungert und durch erzwungene Kollektiveinrichtungen demotiviert.

(Roland Baader, 1940-2012)

Die armen Leute sind der Maßstab!

Das Wichtigste ist, daß durch die freie Wirtschaft gerade den armen Leuten geholfen wird. Sie können kaufen, was sie wollen, und ihr Einkommen ist bei freier Wirtschaft höher als unter einem sozialistischen System.

(Margit von Mises, 1890 - 1993)

Sklavenwerdung früher und heute

Früher mußte man Menschen mit Gewalt rauben, um sie zu Sklaven zu machen. Ein gewaltsam angebrachtes Brandzeichen an der Stirn hat ihr Schicksal dann dauerhaft sichtbar besiegelt.

Heute genügt es, ihnen einen Kredit und eine Steuernummer zu geben.

(gesehen irgendwo im Internet)

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 43 Followern an

%d Bloggern gefällt das: