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9/11: Die Zweifel an der offiziellen Version wachsen erheblich

GLR | 9.11.2010

Der skeptische Standpunkt

Ein einziger völlig begründeter Zweifel reicht, um die offizielle Darstellung der Vorkommnisse am 11. September 2001 fragwürdig werden zu lassen. Warum? Hierfür zwei einfache Beispiele:

  1. Nehmen wir an, Gebäude WTC 7, das nicht von Flugzeugen getroffen wurde, sondern angeblich allein aufgrund des von fliegenden Teilen verursachten Feuers zusammengestürzt ist, sei gesprengt worden. Da so etwas eine sehr aufwendige Planung sowie eine ca. zweiwöchige Vorbereitungszeit voraussetzt, folgt daraus sofort ein begründeter Verdacht an der gesamten offiziellen Version.
  2. Nehmen wir an, es sei nicht möglich, daß die aus Glasfiber bzw. Aluminium bestehende Rumpfspitze eines Flugzeugs, die bei leichtem Aufprall sofort wie Pappe zerschellt, quasi unversehrt durch das komplette Stahl- und Innengerüst des WTC-Turms dringen kann. Da genau dies aber auf offiziellen Fernsehsequenzen zu sehen ist, folgt daraus ein begründeter Verdacht, daß die Aufnahmen gefälscht sein müssen.

Diese Arten von begründeten Zweifeln wiegen schwerer als allgemeine Überlegungen, bei denen mehrere Theorien oder Erklärungsmodelle daraufhin miteinander verglichen werden, welche die plausiblere sei. Bei einer stichhaltigen Erklärung, so wie sie die offizielle Theorie beansprucht, kann und darf keine Fälschung oder Lüge als Bestandteil vorkommen — dies würde automatisch vorsätzlichen Betrug implizieren.

Deshalb interessieren mich hier nur diejenigen Stellen, bei denen sich jeder mit hinreichender Plausibiltät ein eigenes Bild des Geschehenen machen kann. Ich habe also bloß einen skeptischen Standpunkt und vertrete weder die offizielle noch irgendeine "Verschwörungs"-Theorie.

Wenn man im Web und anderswo recherchiert, findet man zu sämtlichen nachfolgend skizzierten Punkten völlig widersprüchliche Darstellungen und heftige Diskussionen. Zu jeder Ansicht gibt es eine gegenteilige, die meistens ebenfalls gute Gründe für sich hat. Darüber hinaus reizt das Thema offenbar sofort zu extremen emotionalen Projektionen. Die meisten sind entweder für die offizielle Darstellung und betrachten Zweifel daran als eine Art Verbrechen, die anderen glauben fest an die umgekehrte Interpretation. Mir geht es hier eher darum, besonders typische Aspekte schärfer herauszuarbeiten, wie etwa offensichtliche Widersprüche, die mit nüchterner Logik nicht zu vereinbaren sind. Am wichtigsten von allem ist wohl die Weigerung der US-Regierung, die Vorfälle neutral, wissenschaftlich und rein sachlich erforschen zu lassen.

Meiner Meinung nach verhält es sich so: Alle Geschehnisse sind auf eine ganz bestimmte Weise passiert, und um diese herauszubekommen, ist erstens jeder Zweifel erlaubt, und zweitens muß jede Art von detektivischer Intelligenz angewendet werden, um die eine Wahrheit (denn nur die gibt es) herauszufinden. Das ist die wissenschaftliche Methode. Mit Politik, Glauben, Patriotismus oder anderen Kulturpräferenzen und Gefühlen hat das alles nicht das geringste zu tun. Wer diese wissenschaftliche Methodes des Zweifelns und Nachforschens verhindert und verteufelt, der hat mit Sicherheit ein Problem.

Unstimmigkeiten, logische Widersprüche und Fragwürdiges

  • Passagierlisten der vier Flüge nicht vorhanden oder verschwunden. Behauptete Attentäter nicht auf Passagierlisten. Überhaupt gibt es keinerlei Beweise, daß die angeblichen Attentäter in den Maschinen gewesen sind. (Video, 0:05:50, Video, 7:00)
  • Zwei der Flugzeuge tauchen nicht auf Startlisten von Flughäfen auf.
  • Keine Angehörigen der angeblich insgesamt 221 Passagiere: An den Zielflughäfen wartete niemand auf die Fluggäste.
  • Offizielle Angabe der Fluggeschwindigkeit der beiden Flugzeuge (ca. 550 mph, ca. 800 km/h) in dieser Höhe technisch unmöglich.
  • Verschiedene Filme zeigen unterschiedliche Anflugwinkel derselben Flugzeuge (siehe Video, 5:40).
  • Keiner der Kameraleute in den Hubschraubern, die die Twin Towers nach der ersten Explosion filmten, sah ein zweites Flugzeug kommen.

Vom Cessna-Flugschüler zum Boeing-Kapitän

Cockpit einer Cessna 150


Es heißt, Mohammed Atta habe einige Flugstunden mit einer Cessna genommen. Was er dabei gesehen hat, ist obiges kleines Cockpit.

Es heißt nun, er sei dann in das Cockpit einer Boeing 767 gestiegen, das er noch niemals vorher gesehen hat:


Cockpit einer Boeing


Auf Anhieb sei es ihm gelungen, die Boeing mit mehr als 800 km/h von Boston nach New York zu fliegen, also über eine Entfernung von ca. 360 km. Nach Ausführung von steilen Anstiegen und komplizierten Manövern habe er dann einen der WTC-Türme in New York mit metergenauer Zielsicherheit getroffen.

WTC 7

Alles deutet auf absichtliche Sprengung hin. Erstes Video offensichtlich gefälscht: der beginnende Kollaps wurde herausgeschnitten, die Uhr läuft lückenlos weiter:

Daß und warum der entscheidende Teil im obigen Video herausgeschnitten wurde, zeigt das zweite, erst nach langwierigem Rechtsstreit 2010 (!) an die Öffentlichkeit herausgegebene Video: Darin ist zu Beginn eine Explosion zu hören; danach beginnt der Einsturz, ausgehend vom Penthouse. Der Kollaps entspricht nach einhelliger Expertenaussage perfekt einer kontrollierten Sprengung (freier, senkrechter Fall).

In der gesamten Geschichte von Hochhäusern mit Stahlkonstruktion ist noch nie ein Gebäude durch Feuer zum Einsturz gelangt; dies wäre das erste Mal überhaupt (siehe Video, ab 8:26).

Weitere Unstimmigkeit: BBC-Fernsehnachrichten berichten 20 Minuten vor dem Einsturz, das Gebäude sei bereits zusammengebrochen, während dieses im Hintergrund der Übertragung noch stehend gezeigt wird.

Besonders aufschlußreich ist das im Beitrag WTC-Gebäude 7: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte gezeigte Satellitenbild. Dort ist zu sehen, daß WTC 7 noch hinter den nicht eingestürzten Gebäuden WTC 5 und WTC 6 steht. Während andere daneben befindliche Gebäude kaum beschädigt wurden, zeigt das Bild eine Totalzerstörung von WTC 7, wie sie nur infolge einer Sprengung hätte stattfinden können.

WTC Nord- und Südturm

Wo ist das Flugzeug?

Zwischen den folgenden Bildern gibt es weniger als 1 Sekunde Zeitabstand. Man muß sich das im Video genau anschauen: Es ist kein Flugzeug zu sehen; stattdessen kommt der Feuerball aus dem Gebäude:


Quelle: 9/11 Mega Ritual Teil 4/42

Besonders auffällig ist auch das Fehlen einer Verwirbelung bei der Explosionswolke, da sich ja die Luft direkt hinter dem Flugzeug drehend in Richtung des Flugzeugs bewegen müßte. (Näheres zu den Details siehe Video, ab 5:44.) Außerdem zeigt die Videosequenz, wie die Tragflächenform durch nachträgliche Explosionen von innen aus der Fassade gebrannt wird (siehe hier, ab 1:28:00).

Es gibt Bildsequenzen, die deutlich den Unterschied zwischen einer flugzeuglosen Aufnahme (Original) und einer Aufnahme mit Flugzeug (selbe Zeit, selber Sichtwinkel) zeigen (2:40).

Das "Eintauchen"



Man achte zwischen Bild 1 und 2 auf die Tragflächen: diese tauchen bei Bild 2 in das Gebäude ein.


Quelle: 9/11 Mega Ritual Teil 4/42

Bei Bild 3 sind sie ganz verschwunden, so als schließe sich die Gebäudefront hinter den Tragflächen wieder. Und das, obwohl es sich bei dem Gebäude um massive Stahlträger und Beton handelt, während die Tragflächen schon durch einen leichten Holzmasten zerschmettert werden würden.

Entsprechendes gilt für die Flugzeugspitze. Bei Bild 4 ist das ganze Flugzeug weitgehend im Gebäude "verschwunden".


Quelle: 9/11 & the Laws of Physics (Pt. 5 of 16), 7:03

Hier nochmal das "eintauchende" Flugzeug in einem anderen Film aus anderem Sichtwinkel. Wo bleibt denn da die linke Tragfläche? Sieht es so aus, wenn ein Flugzeug auf eine harte Beton- und Stahlfläche prallt? Man beachte außerdem den verglichen mit dem ersten Film ungleichen Einflugwinkel. (Siehe auch: The Butterplane Paradox, 1:00 sowie Theory of Ghostplane)



Hier, in diesem Video, das Ganze nochmal mehrmals in Zeitlupe, sowie im Vergleich dazu der normale Effekt, wenn das relativ "weiche" Flugzeug auf den harten Widerstand der massiven Stahlträger auftrifft: Video, 5:01.

Die "Eintauch"-Sequenz von der Seite:





Laut Bauvorschriften wurde das WTC stark genug konstruiert, um den potentiellen Einschlag von großen Verkehrsmaschinen mit Höchstgeschwindigkeit auszuhalten.

2010 tauchte folgender Dokumentationsfilm auf: Building the World Trade Center and Twin Towers - Full version. In diesem wird detailliert gezeigt, daß es sich bei den Türmen des WTC keineswegs um die heute üblichen "leeren Büchsen, verstärkt durch ein paar dünne Trägersäulen" handelt. Sondern die damalige Konstruktion beruhte auf zwei besonders massiv und widerstandsfähig gefertigten Grundelementen aus schwerem Stahl: der Fassade und dem inneren Kern, in welchem sich auch die Aufzugschächte befanden:





Wie kann soll hier ein Flugzeug in der Fassade "verschwinden" und an der anderen Seite wieder herauskommen? Das würde bedeuten, daß grundlegende Gesetze der Physik (Trägheitsgesetz, Aufprall eines weichen Gegenstand (=Flugzeug) gegen einen harten Gegenstand (= massive Stahlkonstruktion, noch dazu mit Stahlkern versehen)) durch die in den am 11. Sept. angeblich aufgenommenen Aufnahmen komplettt ad absurdum geführt werden. Alles weitere dazu siehe dieses Video: 9/11 & the Laws of Physics.

Manch einer könnte verständlicherweise fragen: Da die Flugzeuge mit knapp 800 km/h unterwegs waren, könnten sie nicht — selbst wenn sie aus Aluminium bestanden — allein aufgrund ihrer enormen Masse und Geschwindigkeit genügend kinetische Energie aufgebracht haben, um die Zwillingstürme zu durchschlagen, selbst wenn diese aus Stahl bestanden?

Nun, rein intuitiv scheint es vorstellbar, dass eine große, mit hoher Geschwindigkeit fliegende Maschine genügend Energie aufbringt, um ein solches Gebäude beim Einschlag stark zu beschädigen. Doch was würde wohl — rein hypothetisch — passieren, wenn das Flugzeug unbeweglich in der Luft stünde und jemand einen der gigantischen WTC-Türme nehmen, weit ausholen und mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 800 Stundenkilometern die Maschine damit treffen würde? Was glauben Sie: Würde dies das Flugzeug zerstören oder würde die Maschine den Turm sauber durchschlagen, ohne dass auch nur das kleinste Flugzeugwrackteil an der Gebäudeaußenwand hängen bliebe — die, wie erwähnt, doppelt so dick ist wie die Front eines Panzers?

Denken Sie über diese rein hypothetische Frage nach, denn ob nun das Flugzeug den unbeweglichen Turm oder der Turm das unbewegliche Flugzeug trifft, macht aus physikalischer Sicht keinen Unterschied. Die Intuition kann hier also durchaus trügen.

— aus: 11. September: Die dritte Wahrheit

Hier weitere Zeitlupenaufnahmen des angeblichen "Eintauchens": Video, ab 1:54.

Kurze Zusammenfassung: Hier gibt es einen eklatanten logischen Widerspruch: Das WTC ist nachweislich stark genug gebaut worden, den Aufprall eines Flugzeugs dieser Größe und dieses Gewichts auszuhalten. Wie kann es dann sein, daß ein solches Flugzeug sogar ohne Abbrechen der Flügel von der Fassade des Gebäudes komplett verschluckt wird?

Die unversehrte Nase


Quelle: 9/11 Mega Ritual Teil 5/42

In der Form unveränderte Flugzeugnase nach angeblichem Durchdringen des WTC-Turms incl. schwerer, massiver Stahlträger. Nach Erscheinen der Nase wurde sofort die Bildübertragung abgebrochen.

Erst danach kamen weitere Filme mit "austretenden Nasen" auch bei anderen Sendern:



Amateuraufnahme der Stelle, wo die Nase angeblich ausgetreten sein soll, kurz vor dem Einsturz. Es ist kein Platz für die Nase:



Wo ist die Nase geblieben?

Auf vielen Live-Aufnahmen sind schlichtweg gar keine Flugzeuge zu sehen.

Interessanterweise entpuppten sich praktisch sämtliche Lieferanten von angeblichen Liveaufnahmen als Profis für digitale Bildbearbeitung und visuelle Effekte. Unter den Augenzeugen gab es zudem, wie sich herausstellte, auch professionelle Schauspieler.

Wann schmilzt Stahl?

Stahl schmilzt ab 1500 °C. Brennendes Kerosin erreicht eine Temperatur von ca. 650 °C (siehe Video, 6:40). Das bedeutet: durch brennendes Kerosin wird Stahl nicht destabilisiert, genauso wenig, wie Stahlteile eines Gas-Kochers oder Stahltöpfe auf einer Gasflamme zu schmelzen begännen. Des weiteren zeigt die Farbe der Flammen und der Rauch die Hitze des Feuers an. Im Fall des WTC kühlte sich das Feuer recht schnell ab (zu Beginn weiß und gelb, später rot; starke Rauchentwicklung wie bei ausgehendem Feuer). (Video, 0:30) Menschen innerhalb des Gebäudes hielten sich an den Brandstellen auf und konnten auch durch die Einschlagstelle von oben nach unten passieren, ohne daß es zu heiß wurde.

Nun fanden sich aber später, nach den Einstürzen, am Fundament nicht nur der Haupt-Türme, sondern auch des nicht von Flugzeugen getroffenen Gebäudes WTC 7 ganze Lachen von geschmolzenem Stahl. Wie sollte Stahl auf die doppelte Temperatur kommen, wenn dies nicht durch das Flugzeugkerosin möglich war? (Siehe Video, ab 0:16.)

Eine mögliche, wissenschaftlich eher plausible Erklärung: Sprengstoff (Nanothermit), wie er auch tatsächlich von dem dänischen Forscher Prof. Niels Harrit im Staub des WTC gefunden wurde.

Die bisher glaubwürdigste Hypothese stammt von Dimitri Khalezov, einem ehemaligen Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes:

Hier wird auch der enorme Grad von Pulverisierung des Stahls begründet. (Die WTC-Gebäude bestanden nicht, wie immer angenommen wird, hauptsächlich aus Beton, sondern weitgehend aus wesentlich widerstandsfähigerem Stahl).

Vielfach bezeugt: Explosionen

Beim Kollaps der beiden Haupttürme wurden tonnenschwere Stahlträger weit nach außen geschleudert, bis sie in anderen Gebäuden steckenblieben. Knochenreste fanden sich nach Jahren sogar auf dem Dach der Deutschen Bank. Bei einem reinen Kollaps ohne Explosion wäre hingegen alles einfach nach unten gefallen. (siehe Video, 2:15)

Es gibt zahlreiche Augenzeugenberichte von starken Explosionen im Fundament der Türme vor dem Flugzeugeinschlag, außerdem zahlreiche Berichte, u.a. von Feuerwehrleuten, von zeitlich abgestuften Explosionen innerhalb der Gebäude.

Zu den Augenzeugen zählte William Rodriguez, der 20 Jahre lang WTC-Hausmeister gewesen war und viele Menschen gerettet hat. Dieser versicherte glaubhaft, zahlreiche Explosionen auch im Keller gehört zu haben und von einer Druckwelle getroffen worden zu sein; außerdem sei er bereits vor dem Einschlag der Flugzeuge ins Gebäude Personen begegnet, deren Gesicht von Splittern verletzt gewesen sei. Man versuchte, ihn zu nötigen, seine Aussage zu widerrufen, aber er rückte davon nicht ab (siehe Video, 0:35:00, Video, 6:08). Er fordert bis heute eine unabhängige Aufklärungskommission: Link.

Auch die Tatsache, daß alle drei Gebäude praktisch in Fallgeschwindigkeit, also widerstandslos einstürzten, weist auf Sprengungen hin. Denn ansonsten wäre der Einsturz durch die riesige Masse und deren zu überwindende Trägheit erheblich gebremst worden.

Pentagon


Quelle: Andreas von Bülow

Das Loch

Das Bild zeigt das Einschlagloch des Flugkörpers. Wie oberhalb und rechts und links des Lochs zu sehen gibt es keinerlei Einschlagspuren der Tragflächen oder der Triebwerke; das Flugzeug selbst sowie die Insassen sind bis auf wenige Metallteile verschwunden. Laut offiziellem Bericht und einer Zeugenaussage sollen sich die Tragflächen beim Aufprall auf die Wand "zusammengefaltet" und mit dem Rumpf ins Loch hineingeschlüpft sein.

Die weiche Nase des Flugzeugs (siehe oben) soll etliche Meter Stahlbeton durchstoßen haben. Die gesamte Einschlagstelle weist klar auf eine Rakete bzw. einen Marschflugkörper hin.

Die Aufnahmen der über 80 Überwachungskameras rund um das Pentagon wurden vom FBI beschlagnahmt und gelangten bis heute nicht an die Öffentlichkeit. Nach langwierigem Rechtsstreit wurden dann später Aufnahmen von einer Kamera bei der Tankstelle freigegeben, die nur einen Feuerball am Gebäude, kein Flugzeug zeigen.

Größenvergleich, wenn eine Boeing das Gebäude getroffen hätte:


Quelle: Video 9/11 Mega Ritual Teil 2/42

Das Flugmanöver

Der Pilot war bei der Prüfung zum Sportpiloten (Kleinflugzeuge) durchgefallen. Bei dem Versuch, eine Cessna zu mieten, wurde ihm das vom Flugzeuginhaber aufgrund fehlender Flugfähigkeiten verweigert. (Link: Video, 0:10:20.) Hier hingegen hätte er eine Boeing 757-200, die er noch nie geflogen ist, nach einer scharfen Kurve von 270 Grad (bei einer in dieser Höhe nicht möglichen Höchstgeschwindigkeit) zentimetergenau in Bodenhöhe in die Mauer steuern müssen. Erfahrene Piloten sagen, dies sei selbst ihnen unmöglich.

Ferner handelt es sich bei dem Flugraum um das Pentagon und das Weiße Haus um einen Bereich, in den kein Flugzeug eindringen kann, weil sonst sofort alle Sicherheitsmaßnahmen in Kraft gesetzt würden, um das zu verhindern. Davon abgesehen verfügt das Pentagon über eine eigene Luftverteidigung (Video, 4:00).

Shanksville


Quelle: Andreas von Bülow

Flugzeug ist angeblich abgestürzt; wurde nicht abgeschossen. Weder Flugzeugteile noch Leichenteile oder Blut der Passagiere auffindbar.

Man vergleiche dies mit allen weiteren verfügbaren Aufnahmen von abgestürzten Flugzeugen: dort sind derartige Überreste immer vorhanden und auf weiter Strecke zerstreut. Insbesondere sind die Turbinen noch auffindbar.

Fragwürdigkeit der "Live"-Sendungen

Die obigen zwei Bilder des WTC vor strahlend blauem Himmel zeigen das tatsächliche Wetter in New York an diesem Tag. Hingegen ist auf keiner der sämtlichen "Live"-Aufnahmen, die im Fernsehen ausgestrahlt wurden, blauer Himmel und gutes Wetter zu sehen. Die Videos (Beispiel siehe bei "Die unversehrte Nase") sind sämtlich extrem farbstichig, vernebelt und schillern in den absurdesten Farben (Grün, Hellbraun, Dunkelbraun, Türkis, Weiß, Gelb), nur nicht in Blau (siehe Video, ab 0:37).

Ferner weisen Übertragungen verschiedener Sender identische Zeitsignale zur "Synchronisierung" von Zeitabschnitten und Ansagen auf. Die Sprecher, die in diesen Filmen Flugzeuge erwähnen, decken sich inhaltlich nicht mit den realen Augenzeugen, die zum selben Moment diese Flugzeuge nicht gesehen haben.

Beispiele für Bildfehler:


Quelle: 9/11 Mega Ritual Teil 28/42 (0:43)

Die 10 km entfernte Verrazano-Brücke taucht im Hintergrund in unnatürlicher Größe auf. Außerdem wandert sie z.T. unabhängig von der Vordergrund-Perspektive durch das Bild.


Quelle: 9/11 Mega Ritual Teil 28/42 (2:40)

Unterhalb der Texteinblendung werden computergenerierte Strukturen sichtbar, die nicht der wahren Stadtkulisse entsprechen.

Gleichzeitige offizielle Attentatssimulationen sowie das seltsame Versagen der Flugabwehr

Die US-Flugabwehr NORAD, die bei allen in den letzten Jahren geschehenen Vorfällen in sofortiger Bereitschaft gewesen war und reagiert hatte, war ganze 2 Stunden lang nicht im Einsatz bzw. deren Abfangjäger wurden in die falsche Richtung, Richtung Meer, fehlgelenkt. Der Blackout der Abwehr passierte nicht nur bei einer Zentrale, sondern sogar zur selben Zeit bei allen vier verantwortlichen Instanzen. (Video)

Unmittelbar vor dem Anschlag sowie zum selben Zeitpunkt wurden militärische Sicherheitsübungen durchgeführt, bei denen ein Entführungsszenario durch Terroristen simuliert wurde. Man beachte bei der unten gezeigten Ankündigung des Trainings:

  1. das Bild von Bin Laden sowie
  2. das Datum: 10.-12. Sept. 2001, also genau am Tag vor dem Anschlag beginnend!


Quelle: 9/11 Mega Ritual Teil 24/42, 1:27

Trotz dieser und vieler anderer ähnlicher Übungen, bei denen Flugzeugeinstürze in Gebäude, darunter auch ins Pentagon, simuliert worden waren, behauptete die US-Regierung wiederholt, man hätte "sich niemals auch nur vorstellen können, daß so etwas jemals passieren könnte". (Obiges Video, 0:00)

Das genaue Gegenteil ist leicht nachzuweisen: Ausführliche Aufstellungen der zahlreichen Kriegsspiele, Attentat-Simulationen und Übungstests seitens der US-Führung finden sich

  1. bei Wikipedia (en): United States government operations and exercises on September 11, 2001
  2. sowie siehe die schier endlose Komplett-Liste aller regierungsamtlichen Attentat-Simulationen (Flugzeugentführungen, Flugzeuge werden in Gebäude geflogen, Selbstmordanschläge usw.): Complete 911 Timeline

Die gleichzeitige Ausführung einer derartigen Übung, zur selben Zeit wie der reale Anschlag, zeigt übrigens Parallelen mit dem Terroranschlag in London vom 7.7.2005, bei dem ebenfalls simultan eine Sicherheitsübung stattfand, wo exakt dasselbe simuliert wurde.

Man muß sich in die Lage der an der Übung Beteiligten versetzen: bei diesen verwischt sich schließlich die Wahrnehmung, ob es sich noch um eine Übung oder bereits um einen realen Angriff handelt, da alle angeordneten Vorgehensweisen exakt dieselben sind. Einzig ein kleiner Kreis von Planern weiß hierüber Bescheid. Dies widerlegt die landläufige Annahme, komplexe False-Flag-Anschläge seien aufgrund der großen Zahl der involvierten Personen nicht durchführbar, da zu viele Personen eingeweiht werden müßten. Siehe hierzu auch das Interview 9/11: Wer auch immer dahintersteckt mit Paul Schreyer, dem Autor des Buches “Inside 9/11“, sowie außerdem dieses Interview mit dem Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser: “Sapere Aude!“.

Alle am Versagen der Sicherheitskräfte beteiligten Hauptverantwortlichen wurden übrigens nach dem 11. September nicht etwa entlassen oder bestraft, sondern befördert.

Das mysteriöse "weiße Flugzeug":
Während die Luftabwehr gelähmt war bzw. die Anfangjäger weit in die falsche Richtung übers Meer geschickt wurden, beobachteten Augenzeugen in der Nähe der Absturzstelle und zur selben Zeit, als die Anschläge geschahen, ein geheimnisvolles "weißes Flugzeug". Dabei handelte es sich um eine geheime Spezialmaschine der Regierung, eine Boeing E-4B: diese dient als fliegendes Kommandozentrum bzw. als fortschrittlicher Luftbefehlsposten (National Emergency Airborne Command Post), auf der auch die Codes zum Einsatz von Nuklearwaffen verfügbar sind. Aus diesem Grund heißt das Flugzeug auch "Doomsday Plane", nach dem Tag des Jüngsten Gerichts. (Link, Video, 3:46)

Mimik von Präsident Bush nach Erhalten der Nachricht


Quelle: Andreas von Bülow

Bildersequenz zeigt die Mimik von Präsident Bush in den 3 Sekunden nach Erhalten der Mitteilung, daß der 2. Turm getroffen und die USA angegriffen werde. Danach fuhr Bush fort, den Schulkindern weiter die Kindergeschichte vorzulesen. (Video, 0:17:50)

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Keine rechtsstaatlichen Prozesse für angebliche Täter

Die US-Regierung drückt sich bis heute vor einer Eröffnung rechtsstaatlicher Verfahren gegen die angeblichen Täter. Stattdessen werden die in Haft genommenden Beschuldigten ohne formelle Anklage im Gefangenenlager Guantánamo Bay, das aufgrund der dort vorgenommenen Folterungen und zahlreichen anderen Verstößen gegen internationales Recht in Verruf gekommen ist, festgehalten. Siehe Link:

  • Kein Prozess um 9/11 in naher Zukunft, focus/dpa, 13.11.2010
    "Die mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001 werden einem Zeitungsbericht zufolge wohl auf absehbare Zeit ohne Prozess in Militärgewahrsam bleiben."

Was das bedeutet, sollte sofort klar werden: Bei einem ordentlichen Gerichtsverfahren auf dem Boden der Vereinigten Staaten müßten seitens der Regierung natürlich auch hieb- und stichfeste Beweise vorgelegt werden, damit überhaupt eine rechtsstaatlich plausible Anklage eröffnet und dazu ein Urteil gesprochen werden könnte. Man könnte dann auch einer näheren Erforschung der tatsächlichen Geschehnisse nicht mehr aus dem Weg gehen. Um dies von vornherein zu verhindern, setzt man kurzerhand das geltende Recht außer Kraft und hält die angeblichen Täter widerrechtlich fest.

Eine Mitverantwortung hierfür trägt auch Präsident Obama. Dieser war unter dem Motto "Change" angetreten und hatte die Wähler durch zahlreiche vollmundige Versprechungen auf seine Seite gezogen. Sein Wahlversprechen, das Foltercamp aufzulösen, hat er gebrochen. Auch an den Sondergesetzen zur Einschränkung der demokratischen Verfassung hat er keine Abstriche gemacht, sondern diese unverändert beibehalten.

Mein Fazit

In obiger Zusammenstellung habe ich bewußt die "scharfe Form" gewählt, mit der die offizielle Darstellung maximal hinterfragt wird. Dabei sollte herausgekommen sein, daß bei dieser Darstellung mehreres nicht der Wahrheit entsprechen kann. Es gibt zu viele offenkundige Widersprüche, bis hin zu reichlich absurden Behauptungen, die allen Gesetzen der Physik und Logik diametral entgegenstehen. Wenn man sehr wohlwollend ist, kann man der US-Regierung bestenfalls zugute halten, daß sie sich ungeschickt bis tölpelhaft angestellt hat und, ganz ihrer auch in allen anderen weltpolitischen Entscheidungen gezeigten Politikstrategie entsprechend, jegliche Hinterfragung oder Kritik bereits als subversiven, vaterlandsfeindlichen Akt interpretiert. Und sich daher auch von vornherein über jegliche wissenschaftliche Nachforschung zu stellen versucht. Damit zeigt sie natürlich eine auffallende Ähnlichkeit zum Gebaren totalitärer Regimes, die ihre Wahrheit am liebsten qua Staatsbeschluß dekretieren möchten.

Auf der anderen Seite würde es komplett meiner skeptischen Herangehensweise widersprechen, die abweichenden Theorien als gesichert zu präsentieren und nun z.B. zu behaupten, es hätte gar keine vier entführten Flugzeuge gegeben (sogeannnte NPT = no plane theory) oder die Vorgänge des 11. September 2001 seien als Machenschaft der USA "unter falscher Flagge" entlarvt. Dem spricht nämlich entgegen, daß ein derartig gigantisches und monströses Vorhaben mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Lecks bei den vielen beteiligten Personen ans Licht käme. Derartige Insider-Informationen sehe ich aber, bei all der Fülle der inzwischen aufgetriebenen Daten, noch nicht als gesichert. Ich erwarte aber, daß sich das — in der einen oder in der anderen Richtung — in nicht allzu ferner Zeit ändern wird.

Gerd-Lothar Reschke, 11.9.2010

Nachträge

Bitte anschauen:

Ein ehemaliger N.I.S.T.-Mitarbeiter spricht nach 15 Jahren Klartext über WTC 7, das dritte Gebäude, das am 11. September 2001 eingestürzt ist. Obwohl es nicht von einem Flugzeug getroffen wurde, fiel das Gebäude um ca. 17:20 Uhr im freien Fall in sich zusammen.

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