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Das Problem der Nanopartikel in den COVID-Injektionen

GLR | 8.6.2021

Partikel zwischen 1 und 100 nm, also zwischen 10-9 und 10-7 m (ein Miillionenstel bis ein Zehntausendstel Millimeter), nennt man aufgrund ihrer geringen Größe Nanopartikel (nanos = Zwerg). Nanopartikel weisen bei derselben molekularen Beschaffenheit wie die groben Strukturen (sog. bulk material) völlig andere physikalische und chemische Eigenschaften auf. Das heißt, dass z.B. Nanosilber völlig andere Eigenschaften besitzt als das Silber, das wir für Schmuck verwenden.

Die Erforschung und Anwendung von Nanopartikeln gehört zu einem der wissenschaftlich aktuellsten und spannendsten Forschungsgebiete und ist Grundlage für eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Die Forschungsergebnisse können unter anderem für die Informationstechnologie, die Materialwissenschaften, die Biosensorik, die Molekularbiologie und die medizinische Diagnostik und Therapie nutzbar gemacht werden. Wissenschaftler haben mittlerweile sehr ausgereifte mikroskopische Methoden entwickelt, um Nanostrukturen auf der atomaren Ebene abzubilden oder Atom für Atom zu manipulieren.

Quelle

Nanotechnologie wurde vor ca. 10 Jahren noch als Zukunftstechnologie hoch gelobt und propagiert. Dann stellte man fest, daß in den Körper eingebrachte Nanopartikel von diesem nicht auf natürliche Weise verarbeitet bzw. toleriert werden, da sie zu klein sind, um von den im Körper ablaufenden natürlichen Prozessen erreicht zu werden. Es ist daher nicht kontrollierbar und nicht zu beeinflussen, wo und wie sich die Nanopartikel im Organismus einlagern und welche Folgen das auf Dauer für die Gesundheit des Menschen hat.

Das Problem der Nanopartikel erinnert in einigen Aspekten an die ca. um 1970 bekanntgewordenen Gefahren durch Asbestvergiftung. Asbest gilt mittlerweile als hochgefährlich und wird an allen Stellen, wo es noch anzutreffen ist, konsequent entsorgt.

Nun wird aber in den neu entwickelten mRNA- und Vektor-Injektionen (euphemistisch/propagandistisch als "Corona-Schutzimpfung" bezeichnet, aber fundamental von bisherigen Virus-Impfungen unterschieden) Nanotechnologie im zahlenmäßig großen Maßstab — d.h. bei vielen Millionen Menschen — eingesetzt. Sind die Nanopartikel bereits in den Körper gelangt, so werden sie von diesem auch nicht mehr ausgesondert und bleiben dauerhaft präsent. Die Folgen sind noch nicht abzusehen, da sie sich erst im Verlauf der kommenden Jahre manifestieren werden.

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