Wertperspektive

Vom Falschgeldsystem zu Selbstbestimmung, Freiheit
und echten Werten

100.000 Euro Belohnung zu gewinnen!

Von GLR | 6.8.2020

Diese Summe ist von Hans U. P. Tolzin als Belohnung für denjenigen ausgesetzt, der einen Nachweis für die Existenz des Coronavirus liefert.

Es gibt aus meiner Sicht keinen Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Virusnachweis und Erkrankung, außer in den Köpfen der Virologen und derjenigen, die ihnen in einer zunehmend angstgesteuerten Gesellschaft zuhören. Jeder kann laut Labortest viruspositiv sein – und völlig gesund sein und auch bleiben. Es erschließt sich mir nicht, dass die aktuellen Labortests irgend etwas über die Ursache einer Erkrankung – oder einer Gesundheit - aussagen können.

Ich proklamiere deshalb:

  1. Es gibt keinen Beweis für ein krankheitsverursachendes Coronavirus SARS-CoV-2
  2. Es gibt vielmehr fragwürdige Labortests, die offenbar niemals ordentlich geeicht wurden
  3. Die Virologen beanspruchen völlig zu Unrecht die absolute Deutungshoheit bei der Diagnosestellung, sobald einer ihrer fragwürdigen Labortests positiv angeschlagen hat.
  4. Es gibt darüber hinaus einen allgemeinen Unwillen in der gesamten Schulmedizin, eine ordentliche Differenzialdiagnose einzufordern.
  5. Es gibt keine wirkliche Fachdiskussion über die Frage des Virusnachweises und die wahren Ursachen von gehäuften schweren Atemwegserkrankungen

Um das zu ändern, rufe ich hiermit eine Belohnung von 100.000 Euro aus, auszuzahlen an denjenigen, der mir eine wissenschaftliche Publikation über einen erfolgreichen Ansteckungsversuch mit dem spezifischen SARS-CoV-2 vorlegen kann. Der Ansteckungsversuch muss bei den Versuchspersonen zuverlässig zu Atemwegserkrankungen geführt haben.

Bedingungen für die Beweisführung eines krankheitsverursachenden Coronavirus SARS-CoV-2

  1. Der für die Identifizierung des Virus verwendete Labortest muss anhand des hoch aufgereinigten Virus geeicht sein, d. h. es muss frei von Fremdpartikeln und Chemikalien vorliegen, in einer biologisch neutralen Lösung wie z. B. destilliertem Wasser. Die Eichung des Testes muss in einer Publikation dokumentiert und wenigstens einmal durch eine andere, völlig unabhängige, Forschergruppe bestätigt worden sein.
  2. Der ordentlich geeichte Virusnachweis darf das spezifische Virus bis zur Durchführung des Ansteckungsversuchs nur im Kranken festgestellt haben, nicht aber im Gesunden.
  3. Ein Ansteckungsversuch mit Versuchspersonen, mindestens aber Primaten, muss erfolgreich durchgeführt worden sein.
  4. Dieser Ansteckungsversuch muss mindestens einmal von einer zweiten, von der ersten Forschergruppe völlig unabhängigen, Forschergruppe erfolgreich nachvollzogen worden sein.
  5. Der erfolgreiche Ansteckungsversuch darf nur mit dem hochaufgereinigten Erreger durchgeführt werden. Es darf nichts hinzugemischt werden. Ausnahme: Ein biologisch neutrales Lösungsmittel wie z. B. destilliertes Wasser.
  6. Der Ansteckungsversuch muss die natürlichen Infektionswege berücksichtigen, z. B. durch das Versprühen des Virus als Aerosol in die Atemluft der Versuchspersonen oder Primaten.
  7. Der Ansteckungsversuch muss mit einer Gruppe von wenigstens 5 Personen oder Primaten - und bei allen erfolgreich - durchgeführt worden sein.
  8. Eine zweite vergleichbare und nach dem Zufallsprinzip zusammengestellte Versuchsgruppe muss ein - als solches äußerlich nicht erkennbares - Placebo auf genau die gleiche Art und Weise verabreicht bekommen haben. Eine verlässliche Verblindung muss gewährleistet sein, so dass das Studienpersonal die aufgetretenen Symptome völlig unbeeinflusst erfassen konnte.

Link

Bis heute hat sich noch niemand gemeldet, der diese Belohnung haben möchte. Ist das nicht merkwürdig?


Interessanter Kommentar (23.3.2020):

Für die pharmazeutischen Ideologen und Schatzmeister war der damalige Schweinegrippenflop eine zu große Schmach, die jetzt bei der Coronaseuche doppelt und dreifach an diesem damals in 2009 / 2010 schwerfälligen und ungläubigen Volk gerächt wird. Deshalb klopfen die Medien jeden Tag noch die größeren Horrorszenarien heraus.

Die Echtheit des Coronaweltuntergangs wird diesem gemeinen Pöbel jetzt regelrecht in die Gehirne eingehämmert. Auf daß auch der letzte Vollpfosten aufwacht und an diesen gefräßigen Coronabazillus glaubt, der durch Gassen und Straßen jagt und nach neuer Beute aus ist. Deshalb werden die Leute in die Häuser verbannt, weil der Coronabazillus an jeder Ecke zähnefletschend lauert, in der Absicht, in seinen Fang hineinzufahren, ihn zu rütteln, ihn zu schütteln und last but not least, das Opfer kaltblütig niederzuschmettern.

Die Coronaseuche ebbt erst dann ab, wenn das Volk bei der Coronaimpfung war und sich in Sicherheit wiegt.

Das perplexe Fußvolk wird medientechnisch und werbestrategisch jetzt mit aller Kraft dahin konditioniert, daß sie sich zum Ergattern einer Coronaimpfung auch potentiell die Köpfe einschlagen werden.

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