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libertarismus

Libertarismus

Libertarismus ist eine in Deutschland noch nicht sehr bekannte und verbreitete politische Grundrichtung. In den USA ist Libertarismus eher bekannt (der Name stammt von „Liberty“ = Freiheit ab, bzw. dies wiederum von (lat.) libertas) und hat bereits eine gefestigte Tradition. Figuren wie Ron Paul haben den Diskurs entscheidend geprägt.

Zum hierzulande wesentlich geläufigeren Liberalismus läßt sich der Libertarismus etwa so abgrenzen:

Er umfaßt ebenfalls den Ansatz der maximalen persönlichen Freiheitsrechte und der freien Marktwirtschaft, dehnt ihn aber – im Gegensatz zum Liberalismus – auf eine ausgeprägt staatskritische Einstellung aus. Libertäre erstreben entweder den sogenannten „Nachwächterstaat“ (Minimalstaat), der sich nur um das Mindestnotwendige kümmert, oder sie lehnen jeglichen Staat ab; womit sie sich dem Anarchismus nähern.

Der Libertarismus versteht sich als konsequente Gegenposition zum Kollektivismus, bei dem die individuellen Rechte und Freiheiten einem staatlichen Interesse untergeordnet werden.

Siehe auch:

Bekannte Protagonisten:

Libertäre Parteien:

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libertarismus.txt · Zuletzt geändert: 2017/02/05 10:54 von gerdlothar