Deutschland Projekt

Eine bessere Zukunft für unser Land

Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


kollektivismus

Kollektivismus

Begriffsdefinition

Kollektivismus ist Oberbegriff für alle politischen Richtungen und Konzepte, bei denen der Einzelne als weniger wichtig als die Masse betrachtet wird, und wo sich dies auch in der entsprechenden Einordnung folgender individueller und sozialer Lebenswirklichkeiten ausdrückt:

  • Eigentum
  • Besteuerung
  • Schulpflicht
  • Militärdienst
  • Staatsmedien
  • Parteiensystem bzw. Parteienregime

Merkmale

Extrem kollektivistische Systeme betreiben sogar Gesinnungsüberwachung, Führerkult und/oder religiöse Gleichschaltung.

Konzeptuell spiegelt sich ein Mehr oder Weniger an Kollektivismus in den jeweiligen staatlichen Verfassungen wieder.

Klassische Formen von Kollektivismus sind Sozialismus und Faschismus.

Zwangsmaßnahmen im Kollektivismus

Man erkennt kollektivistische Systeme an der Verbreitung einer Einheits-Denkweise, zumeist durch monopolisierte oder sogar (wie leider in Deutschland) zwangsfinanzierte Staatsmedien. Schulkinder, manchmal sogar schon Kinder im Vorschul-Alter, werden zur Einheits-Weltanschauung hin konditioniert.

Abweichende Denkweisen bringen in kollektivistischen Systemen erhebliche private und berufliche Nachteile mit sich: Ausgrenzung im Bekanntenkreis, Verlust des Arbeitsplatzes, bis hin zur Einlieferung in Gefängnisse oder psychiatrische Zwangsanstalten.

Gegenposition

Als Gegenposition zum kollektivistischen Ansatz und System kann der Libertarismus gesehen werden, der größtmögliche persönliche und individuelle Freiheiten fordert und sich im Extremfall gegen jegliche Etablierung staatlicher Kräfte und Einflußnahmen ausspricht.

Cookies helfen bei der Bereitstellung von Inhalten. Durch die Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Weitere Information

Bedienhilfe zum Wiki

kollektivismus.txt · Zuletzt geändert: 2016/05/29 11:48 von gerdlothar