Wertperspektive

Vom Falschgeldsystem zu echten Werten

Milo Yiannopoulos

Bild GLRVon GLR | 16.9.2017 18:00, Update 19.9. 22:30

Ich benutze diese Seite als Pinwand und sammle hier nach und nach Infos, Videos und Links zum Thema.

Britischer politischer Kommentator und Bestsellerautor, der der Rechten zugeordnet wird, aber durch seine offen gelebte Homosexualität und seine Pop-Star-Attitüde aus sämtlichen Klischees von Konservativismus und Rückwärtsgewandtheit herausfällt.

MILO

Quelle: Facebook (Profilbilder)


Milo Yiannopoulos (hier nur noch kurz: "Milo") wurde bei Twitter aufgrund islamkritischer Äußerungen gesperrt. Sein geplanter Auftritt als Redner an der Universität Berkeley in Kalifornieren (in der Hippie-Zeit eine legendäre Stätte freier Meinungsäußerung) führte zu gewalttätigen Ausschreitungen und mußte abgesagt werden. Kurze Zeit später wurde auch ein Redetermin der anderen bekannten Galionsfigur der (sogenannten) Rechten, Ann Coulter, aus demselben Grund verhindert.

Nachdem Milo bei Breitbart, dem bekanntesten Magazin der mainstream-kritischen Rechten, ausgeschieden war, gründete er ein eigenes Webmagazin: MILO News.

Der faszinierendste Aspekt an Milo ist die unerschrockene, den Finger genau auf die Wunde der Heuchelei und der linken Intoleranz legende Provokation. Also ähnlich wie ein Trump im Wahlkampf, aber noch ein Stück überdrehter, frecher und variantenreicher. Entsprechend sehen die Roten dann auch so richtig rot. Man braucht sich z.B. nur einmal die haßtriefenden, alles verdrehenden und ins Gegenteil verfälschenden Kommentare der deutschen Mainstream-Organe zusammenzugoogeln (Journalismus möchte ich das nicht mehr nennen), um eine Ahnung davon zu bekommen, mit welch sicherem Gespür Milo die ganze Palette an Vorurteilen und ideologischen Beschränktheiten triggert.

Video-Empfehlungen

CNBC-Studiogespräch über den Begriff "Alt-Right"

Deutsch: "Ultra-rechts", "rechtsextrem" oder "rechtsradikal".

Über Feminismus

Milo Yiannopoulos diskutiert seine kontroversen Standpunkte zum Feminismus und zu Feministinnen mit Dave Rubin:

Milo-Interview mit James Damore

James Damore wurde von Google gefeuert, weil er ein Memo verfaßt hat, bei dem Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen angesprochen wurden.

Der Kampf um das Recht auf freie Rede

Als nächstes wird wohl noch das Kriegsrecht ausgerufen, weil die Linke es nicht ertragen kann, ihr unliebsame Äußerungen dulden zu müssen:

Jetzt hat Berkeley ein Problem: Lassen sie “Free Speech Week” stattfinden, oder verbieten sie freie Rede?

Bücher

  • DangerousDangerous

    The liberal media machine did everything they could to keep this book out of your hands. Now, finally, DANGEROUS, the most controversial book of the decade, is tearing down safe spaces everywhere.

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