Wertperspektive

Vom Falschgeldsystem zu echten Werten

14.11.

Systemkritik und der gesetzliche Rahmen

Ich sammle diesen Austausch im Youtube-Kommentarbereich (Marcos Video Was für Menschen werden systemkritisch?) hier einmal, da es sich um eine Fragestellung handelt, die v.a. bei Neulingen immer wieder auftaucht und oft falsch angegangen wird:

Frage:
Du und Gerd-Lothar Reschke sagen ja immer, man soll sich an den gesetzlichen Rahmen halten, den das System vorgibt. Also man soll friedlich sein, seine Steuern zahlen usw. Aber was ist, wenn ein neues Gesetz verabschiedet wird, dass man das Falschgeldsystem nicht mehr kritisieren oder in Frage stellen darf? Würdest du dich an das Gesetz halten?


Meine Antwort:
Sein Grundgedanke — den er auch ausführlich und leichtverständlich erklärt hat: Der vorhandene Spielraum wird von den allermeisten gar nicht ausgenutzt. Genau diese meinen dann aber, sie würden mehr Freiheit dadurch gewinnen, daß sie sich "hart" mit dem System anlegen (was meistens dazu führt, daß sie bestraft werden — ihr Ego kann sich dann vielleicht gerade noch als "Märtyrer" gebärden). Genau betrachtet sind das die, die gar keine eigene echte Freiheit und Selbstverantwortung wollen, sondern meinen, durch "Kampf" einen leichteren Weg gehen zu können.

Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage, daß diese Leute genauso sind wie das System. Sie ticken genauso beschränkt. Sie haben ein System im eigenen Kopf, nur ein etwas anderes. Und kommen solche Leute an die Macht, ändert sich auch gar nichts. Manchmal wird es sogar noch schlimmer.

Auch ein Blick in die Geschichte ist hierzu sehr aufschlußreich.

Wenn Aufklärer an ihrer eigenen Vernunft scheitern

Christian Ka schreibt in seinem neuesten Blogeintrag Alles sinnlos? Fortsetzung:

Gerd-Lothar Reschke hat seit einigen Tagen sämtliche Videos auf privat gesetzt, jeweils nur die aktuellsten drei sind noch zugänglich. Er erklärt in einem aktuellen Video, welches ich mir mittlerweile drei mal angesehen habe, auch sehr schlüssig, warum er das tat. Dennoch bin ich anderer Meinung und möchte hier versuchen, meine Sichtweise darzulegen.

Verloren im Geschrei

GLR hält das Internet inzwischen für eine „Spielwiese“, auf der sich die Narren tummeln und wichtige Informationen im Geschrei und Herumgepöbel der gehirngewaschenen Masse untergehen. Nur ganz spezielle Menschen würden nach Wahrheiten suchen und diese würden sie dann auch irgendwie finden. So kann man es sehen.

Ich bin nicht nur auf der Alltagsebene aktiv (1. Kanal: WP), sondern auch auf der energetischen Ebene (2. Kanal) und auf der nichtdualen Ebene (3. Kanal). Den ersten Kanal können viele noch nachvollziehen, aber all meine Aussagen auf den beiden anderen Kanälen stehen für sie im Widerspruch zu ihrem Alltagsdenken und -weltbild (1. Kanal). Das ärgert sie, das mögen sie gar nicht, das ist die Seite, die sie ablehnen und deren Erwähnung bei ihnen tiefsitzendes Unbehagen auslöst. Genauso wie es bei den Esoterikern und Satsang-Jüngern Unbehagen auslöst, wenn ich mich ausführlich mit der Alltagsebene auseinandersetze — die ist wiederum ihnen zu schmutzig, zu wenig relevant.

Ich habe komplett damit aufgehört, es diesen Leuten recht machen zu wollen. Mit dem 3. Kanal habe ich meinen Abschied von diesen Erklärungsversuchen vollzogen. Mit der Erhebung eines Förderbeitrages und dem Sperren der Videos (bis auf die neuesten drei) folge ich der tieferen Notwendigkeit, nämlich mit Wahrheit keine Kompromisse einzugehen, und am allerwenigsten den Mitläufern des herrschenden Weltbildes und ihres Verstandesüberbaus gegenüber.

Ich brauche diese Leute nicht mehr, und das ist der eigentliche Schritt zur Freiheit für mich. Sie müssen zu mir kommen, nicht ich zu ihnen. Und wer nicht kommen will, kann auch gerne wegbleiben. Das sage ich nun ohne jede Bitterkeit oder Enttäuschung, sondern sogar mit innerer Ruhe, Gelassenheit und Genugtuung. Die Leute bekommen — mehr denn je und intensiver, besser und umfangreicher denn je — einen Zugang angeboten, aber die Entscheidung, sich auf das Angebot einzulassen — und zwar real, nicht nur zum Schein — liegt ganz bei ihnen. Oder beim Schicksal, wenn man so will...

Trump verzichtet auf Bezahlung als US-Präsident

Er lehnt die üblichen 400,000 US-$ pro Jahr ab und akzeptiert nur den Pflichtbetrag von 1$:

Ja, ein schrecklicher eitler, selbstsüchtiger Kerl ist das! Unsere lieben Medien werden das aber leider nicht berichten.

He added that he would not be taking too many vacations either.

“There’s so much work to be done and I want to get it done for the people,” he said. “I want to get it done. We’re lowering taxes, we’re taking care of health care.”

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