Wertperspektive

Vom Falschgeldsystem zu echten Werten

Zum Versuch, Lebenspartner, Freunde oder Angehörige aufzuklären

Oft ist, gerade bei Menschen, an denen einem viel liegt, die Verlockung groß, sie unbedingt über die wahre Situation des Finanzsystems und über den kommenden Geldcrash aufklären zu wollen. Oft gibt es dann Schwierigkeiten, denn das Thema Geld ist ein heikles Thema, in das sich keiner gerne hineinreden läßt und wo jeder seine eigenen festen Überzeugungen hat, die er nicht so schnell aufgibt.

Sich hier festzubeißen und dem Gegenüber unbedingt seine eigenen, womöglich erschütternden Einsichten mitteilen zu wollen, auch wenn dieser das ablehnt und sich stur zeigt, ist eine riesige Falle. Zu versuchen, anderen sozusagen die Konditionierung austreiben zu wollen, ist Schwerstarbeit und belastet enorm. Es nützt auch meistens nichts, weil bei erhöhtem Druck bloß der Widerstand wächst.

Jeder von uns, der sieht, was kommen wird, hat das schon jahrelang durchgemacht und diese Erfahrungen gesammelt. Man muß die Leute loslassen, selbst wenn es eigene Eltern sind und man sogar selbst Geld verlieren würde (Erbschaft etc.).

Am besten macht man es so: Man gibt den Hinweis, wo und wie man sich informieren kann (mein Buch Vom Falschgeldsystem zum freien Marktgeld — Warum nur ein vollständig wertgedecktes Geld dauerhaft Wohlstand und Frieden bewahrt ist hier sehr hilfreich, weil es für einfache Leute sehr verständlich ist und die Gehirnwäsche optimal unterminiert). Mehr nicht. Aber es ist auch ein Fehler, z.B. Bücher zu verschenken und/oder Leuten Texte hinterherzuschleppen (Kopien etc.). Der andere muß es wollen und selbst von seiner Seite her Initiative zeigen, sonst machen es alle Versuche der Einflußnahme nur schlimmer.

Entweder der andere "beißt an", dann kommen von seiner Seite Rückfragen, oder er leugnet und verdrängt alles, redet sich die Lage schön, glaubt blindlings dem Mainstream und den Politikern — dann muß man ihn innerlich abhaken und in Ruhe lassen.

Das ist eben auch etwas, was man selbst lernen muß. Es geht nicht nur um die anderen. Man muß lernen, für sich selbst zu sorgen.

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Gerd-Lothar Reschke
16.9.2012

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