Wertperspektive

Vom Falschgeldsystem zu echten Werten

Wem gehört die FED?

Mit der Frage nach den Besitzern der FED befinden wir uns am Kern des herrschenden Falschgeldsystems. Wie in meinem Buch Vom Falschgeldsystem zum freien Marktgeld — Warum nur ein vollständig wertgedecktes Geld dauerhaft Wohlstand und Frieden bewahrt beschrieben, ist bereits der Name der FED ein "fake", ein Betrugstrick, denn sie (genauer: das "Federal Reserve System") ist weder "föderal" noch staatlich noch ein Reservesystem). Es handelt sich um ein privates Bankenkartell, das die Interessen einer international operierenden Bankiersclique auf Kosten der Bevölkerung der USA durchsetzen soll (und, da der US-$ Weltreservewährung ist, auch auf Kosten der übrigen Bevölkerungen der Erde). Eigentlich erstaunlich, daß die Masse das nicht weiß, aber da das Falschgeldsystem die Welt regiert und somit sämtliche mit Geld wirtschaftenden Politiker und Medien direkt oder indirekt davon abhängen, wird dieses Wissen breitflächig vertuscht.

Im Mainstream wird übrigens versucht, diese — wahren — Informationen mit dem Argument, es handele sich um eine "Verschwörungstheorie", lächerlich zu machen. Die Macher eines Aufklärungsfilmes über die FED beantworteten diese Desinformation kurz und schmerzlos wie folgt: Man möge einfach nur das Telefonbuch von Washington hernehmen und schauen, wo die Nummer der FED stehe — im amtlichen oder im privaten Teil.

Die wirklichen Besitzer der FED

Das folgende Diagramm zeigt die wirklichen Besitzer der FED:

Quelle: http://thehardrightedge.com/america-under-attack-by-treasonous-bankers/

Weitere Details

Einen reichen Fundus an weiteren Details findet man z.B. in diesem Beitrag:

Die Bedeutung freier Informationen via Internet

Irgendwie ist das Internet ein großes Pech für derartige Instanzen, die sich vorher noch wie Graue Eminenzen gebärden konnten. Viele hundert Jahre lang, ja, vielleicht sogar während der ganzen bisherigen Menschheitsgeschichte, hatte es immer Cliquen gegeben, die im Verborgenen operieren und ihre Manipulationen unentdeckt planen konnten. Denn die Nachrichten- und Informationskanäle waren ja immer in der Hand der Regierenden gewesen. Das gilt sogar für die Zeit, als sich eine freie Presse noch einigermaßen offen äußern konnte und es Journalisten und Reportern aufgrund eines kritisch-liberalen Zeitgeistes und einer relativen Unabhängigkeit der Redaktionen gestattet war, ihre Meinung zu publizieren. Selbst in den 60ern und 70ern gab es nur drei oder vier Fernsehanstalten und eine Anzahl großer Zeitungen und Magazine. Rudolf Augsteins "Spiegel", manchmal auch der "Stern" konnten es sich damals noch leisten, unabhängig zu recherchieren. Aber die Masse war immer von den dominierenden Presseorganen berieselt worden, siehe die Verlage Springer, Burda und Bauer. Diese wiederum standen im Hintergrund unter direktem Einfluß etwa der US-Amerikaner.

Heute werden die westlichen Medien streng kontrolliert und leisten sich keine "Ausrutscher" mehr. Jeder dort tätige Journalist und Reporter weiß, was ihm blüht, wenn er gegen den stillschweigend erwarteten Kodex verstößt. Das Internet durchbricht dieses Schema komplett, weil die darin geäußerten Meinungen und Sichtweisen keiner zentralen Kontrolle mehr unterliegen. Erst per Internet ist es möglich, Informationen wie die obigen zu publizieren. Zwar verhält sich die breite Masse immer noch systemkonform und glaubt unbesehen, was die Hauptmedien ihnen gerade suggerieren — einfach weil sie, die Masse, immer der jeweiligen Obrigkeit und dem Mainstream folgen wird. Aber es ist immer noch ein großer Unterschied, ob es Alternativen gibt oder nicht. Die Alternativen sollten in ihrer Wirkung nicht unterschätzt werden! Denn nur dort ist der Ort, wo sich die wirklichen Trends anbahnen, nicht im hohlen und langweiligen Geplärr der Propaganda.

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