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Fakten, Kommentare, Hintergrundwissen aus unabhängiger Sicht | |
Buch über das Falschgeldsystem
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Meine Idee: Eine Echtgeld-BankWas in der jetzigen Situation fällig und notwendig wäre, das wäre die Realisierung des Konzepts einer Echtgeld-Bank. Ich schreibe diese Idee jetzt erst einmal so hin, auch wenn sie noch nicht zuende gedacht ist. Denn mir scheint, der Ansatz ist in dieser Form noch nicht unternommen worden. Unter einer Echtgeld-Bank verstehe ich genau das: eine Bank, die echtes Geld verwaltet — also ein zum gegenwärtigen Bankenkonzept genau komplementäres Modell. Denn die jetzigen Banken bilden, neben den Zentralbanken, die Hauptachse des Falschgeldsystems. Sie erschaffen ungedecktes "Geld aus dem Nichts", nämlich per Krediten. Unter Echtgeld verstehe ich hier zuerst einmal Gold und Silber. Warum aber eine Bank? Ich gehe zurück in die Geldgeschichte: Eine Echtgeld in Form der Edelmetalle verwaltende Bank diente zum einen der bestmöglichen Aufbewahrung des Geldes, einmal hinsichtlich Diebstahlsicherheit, und außerdem hinsichtlich organisatorischer Aspekte. Zum zweiten diente sie aber auch zur Erleichterung des Zahlungsverkehrs. Und damit sind wir bei unserer aktuellen Situation: Jeder, der heutzutage Gold und Silber bei einem Edelmetallhändler kauft, zieht genau diese erwähnten Aspekte in Form von ebensoviel Problemen auf sich: Aufbewahrung, Sicherheit, Organisation und Zahlungsverkehr. Eben hier hapert es mit der individuellen Nutzung von Edelmetallen als Echtgeld. Edelmetalle sollten als (sicher gelagerte, gut verwaltete) Deckung im Hintergrund funktionieren, nicht als alltägliches Zahlungsmittel. Die Geldgeschichte sah als optimales Verkehrsmittel den Wechsel bzw. Papiergutschein vor, nicht die wertvolle und überdies schwere Münze, und schon gar nicht irgendwelche Barren. Kehren wir vor die Zeit des Falschgeldsystems mit seiner systematischen Wert-Verwässerung zurück, so gelangen wir zu einer ganz selbstverständlichen 1:1-Deckung des Papiergutscheins, also zum eigentlichen, vollgedeckten Zahlungsmittel zurück. Die Frage ist nun, wie man solch eine Echtgeld-Bank organisiert. Wir brauchen also eine gut funktionierende Aufbewahrungsstelle für Edelmetalle. Ich stelle mir das so vor: Man liefert ein oder erwirbt bei dieser Bank: 1-Unzen-Münzen in Silber oder Gold. Hierzu erhält man die entsprechenden Gutscheine ausgehändigt, die man jederzeit wieder gegen das physische Material eintauschen kann. Entsprechend z.B. mit 1/2-Kilo-, 1-Kilo- und weiteren Barrengrößen. Der Vorteil dieser Art Bank und des entsprechenden Geldes sollte offensichtlich sein: Wir haben es mit einem viel stabileren Geld zu tun, als es jegliche geläufige Fiatgeld-Währung sein könnte. Man wäre ja dumm, wenn man sein Vermögen nicht lieber so anlegen wollte. Geklärt werden müßten jedoch folgende offenen Fragen: Drohende Konfiskation durch den Staat im Falle eines Staatsbankrotts. Einbruchsicherheit des Bankgebäudes bzw. der entsprechenden Tresor- und Lagerräumlichkeiten. Rechtliche Zuverlässigkeit der Bankgesellschaft, so daß der Kunde auf die Sicherheit seiner Einlagen bauen und von einem unbedingten Recht auf Auszahlung seines physischen Besitzes ausgehen könnte. Einige Merkmale meiner Idee finden sich bereits bei Edelmetall-Einkaufsgemeinschaften wieder. Was mir dort aber fehlt, ist die 1:1-Rücktauschmöglichkeit der eingezahlten physischen Einheit, also z.B. 1 Unze Silber oder Gold. In Deutschland ansässige Gesellschaften führen Guthabenkonten der Teilhaber; diese sind den hiesigen Behörden zugänglich und könnten u.U. staatliche Gelüste wecken. Besser wäre eine vollständig in der Schweiz oder in Liechtenstein (oder in anderen sicheren Ländern) ansässige Gesellschaft. Naheliegend wäre eine Gesellschaft, die selbst als Edelmetallvertrieb auftritt und über einen genügend sicheren Status verfügt. Diesen Artikel weiterverbreiten |
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